OFFENER SMART-BOAT-BAUKASTEN IM AUFBAU

Dein Boot.
Deine Hardware.
Ein gemeinsames System.

Karten, Instrumente, Musik und Sonar: gemeinsame Dienste im Boot, eigene Oberflächen direkt auf den Geräten. Aus dem Umbau von Number Five entsteht ein Baukasten, den wir verändern, erweitern und miteinander teilen können.

Mit KI entwickelt. Auf offenen Grundlagen. Mit Platz für deine Ideen.

NO. 05 / SONARECHTE DATEN · LUMINA
Reale Sonarechos auf dem Lumina
Physischer Lumina, HELM 206 am 1. November: eigene Echos im laufenden Versuchsaufbau. Sonarquelle anschließend lesend bestätigt; übrige Kopfzeilenwerte als Simulation markiert. Tiefe nicht absolut kalibriert.
Aus einem Fishfinder wird eine eigene Anwendung.Vom Signal zum sichtbaren Echo

Wähle die Hardware. Nach Budget und Einbauort.

Gestalte die Bedienung. Lokal und nativ auf Android.

Erweitere das System. Über gemeinsame Schnittstellen.

01 / SO FÜHLT SICH DIE IDEE AN

Drei Anwendungen.
Ein Zusammenhang.

Der Gewinn liegt zwischen den Apps: Die Anzeige darf wechseln, der Dienst bleibt. Die Gestaltung gehört uns, die Datenwege sind beschrieben. Diese Beispiele zeigen vorhandene Arbeit und ihre nächsten Schritte.

MAP / LOKAL ZEICHNEN

Die Karte wird Teil deiner Oberfläche.

Native Kartendarstellung, eigene Routen- und Ebenensteuerung, ein günstiges Display. Die GPU des Geräts zeichnet lokal. HTTP und WebSocket verbinden die gemeinsamen Dienste. Das eröffnet Gestaltungsspielraum, den ein bloßer Preisvergleich nicht beschreibt.

Zur Gerätevorführung ↓Kartenentwicklung und offene Punkte
Routen auf dem Touchgerät bearbeiten
Ausschnitt der nativen MAP-B105-Arbeitsseite auf Lumina 2, 25. Oktober. Die vier Punkte gehören zur eigenen Prüfroutenfolge, die Rasterfläche ist keine Seekarte. Der damalige entfernte Speicherversuch blieb mit HTTP 503 offen.
AUDIO / GEMEINSAM BEDIENEN

Ein Musiksystem. Mehr als ein Bedienplatz.

Musikwiedergabe und Klangverarbeitung laufen im eigenständigen Pi-Modul. Die native Oberfläche bedient den Dienst: Lautstärke, Klang und Ausgänge gehören zusammen. Ein weiterer Client kann an derselben Grundlage ansetzen, statt eine zweite Wiedergabe aufzubauen.

Von Spotify zum eigenen Audiomodul
Klang direkt auf der Kurve gestalten
Die native Equalizer-Prüfabbildung DIR1 vom 21. Oktober zeigt Frequenz, Verstärkung und Bandbreite im direkten Zugriff. Der bestätigte Prüfzustand ist kein Nachweis einer akustischen Einmessung oder flüssiger Bedienung auf jedem Gerät.
SONAR / SIGNALE NUTZBAR MACHEN

Die Echos gehören in deine Anzeige.

Ein untersuchter Venterior-Fishfinder, ein Pico und eigene Auswertung: echte Echos werden in der Android-Oberfläche sichtbar, die Tiefe kann an andere Dienste weitergegeben werden. Der konkrete Versuchsaufbau ist dokumentiert; die Bootserprobung folgt.

Den Weg zum eigenen Sonar ansehen
Den interessanten Tiefenbereich wählen
Die Bereichseinstellung von HELM B205 auf dem physischen Lumina 1, 31. Oktober. Der Bildanfang wurde auf 0,30 m eingestellt. Das Bild zeigt die Bedienung im Versuchsaufbau, keinen abgeschlossenen Bootseinsatz.

SELBST ANSEHEN

Auf dem echten Gerät.

Die Clips starten erst auf Wunsch und laufen in Originalgeschwindigkeit. Eine Bildschirmaufnahme zeigt Bedienung und Datenfluss; sie ist kein separater Geschwindigkeitsmesslauf.

NATIVE GERÄTEAUFNAHME32 s · 1×

Eigene Echos. Auf dem echten Display.

32 Sekunden aus der nativen HELM-App auf dem physischen Lumina: laufendes Echogramm und A-Scope aus dem vorhandenen Versuchsaufbau. Die A-Scope-Ansicht wird aus- und wieder eingeblendet.

2026-11-01 · Lumina K706 · Android 10 · 2000 × 1200 (recording: 1280 × 768) · HELM 206 · 0.8.134-sonar-start-depth-controls · Originalgeschwindigkeit, ohne Ton

Textbeschreibung und Einordnung

32 Sekunden aus der nativen HELM-App auf dem physischen Lumina: laufendes Echogramm und A-Scope aus dem vorhandenen Versuchsaufbau. Die A-Scope-Ansicht wird aus- und wieder eingeblendet.

Versuchsaufbau, keine Bootsabnahme und keine absolute Tiefenkalibrierung. Temperatur wird nicht gezeigt. Die übrige Kopfzeilen-Telemetrie ist als Simulation gekennzeichnet. Aufzeichnungsrate ist keine App- oder GPU-Messung.

Untertitel als Text ↓
NATIVE GERÄTEAUFNAHME40 s · 1×

Arbeitsseiten statt Desktop-Menüs.

Eine ungeschnittene Bedienfolge auf dem physischen Lumina: Darstellung, schematische Stilvorschau, Karteninhalt und vorhandener Kartenbestand. Alle Seiten stammen aus der installierten nativen MAP-App.

2026-11-01 · Lumina K706 · Android 10 · 2000 × 1200 (recording: 1280 × 768) · MAP 110 · 0.5.42-memory-budget-v8 · Originalgeschwindigkeit, ohne Ton

Textbeschreibung und Einordnung

Eine ungeschnittene Bedienfolge auf dem physischen Lumina: Darstellung, schematische Stilvorschau, Karteninhalt und vorhandener Kartenbestand. Alle Seiten stammen aus der installierten nativen MAP-App.

Ergänzende Bedienvorführung; kein Verschiebe-, Zoom-, Rotations- oder Geschwindigkeitsnachweis der Karte. Die schematische Stilvorschau ist keine gerenderte Seekarte. Keine Einstellungen wurden angewendet.

Untertitel als Text ↓
Was für die vollständige Vorführung noch fehlt

Der geplante Kartenclip mit Verschieben, Zoomen und Drehen bleibt offen: Auf dem installierten MAP 110 liegt derzeit nur der Südafrika-Bestand vor; der öffentliche Bildnutzungsnachweis ist ungeklärt. Für die Audio-Vorführung über zwei Clients fehlt aktuell eine verfügbare Wiedergabequelle. Wir ersetzen beides nicht durch eine Simulation.

02 / WARUM DAS ZUSAMMENGEHÖRT

Das Display zeigt.
Der Dienst verbindet.

Sensoren und Geräte liefern Daten. Dienste übernehmen die jeweilige Aufgabe. Die heutige Android-Oberfläche zeichnet lokal und greift über das Bordnetz darauf zu. So kann eine Anzeige anders aussehen, ohne die gemeinsame Grundlage zu verlieren.

01 / BEDIENENAndroid-DisplaysHELM · MAP · AUDIOLokales natives Rendering
02 / VERBINDENRaspberry PiGateway · Signal KWiedergabe · Klang · Sonarauswertung
03 / AN BORDDas echte BootNMEA · GPS · PicoSensoren, Lautsprecher & Geber

Ein neuer Bedienplatz, ein zusätzlicher Sensor, eine weitere Anwendung: Jeder braucht eine passende Integration, aber nicht jedes Mal ein komplett neues System.

Drei Wege zum Erweitern

03 / DIE FREIHEIT DAHINTER

Du entscheidest,
was zu deinem Boot passt.

Ein Display nach deinem Budget.

Unsere untersuchten Luminas kosten laut eigener Angabe 75 Euro pro Display. Ein anderes Gerät braucht ein passendes Profil und einen Test. Die Idee bleibt dieselbe: Bedienung und Dienste gehören zusammen, die Hardware ist wählbar.

Ein Bedienplatz an deinem Ort.

Steuerstand, zweiter Sitzplatz oder ein eigener Regler: Gemeinsame Dienste geben der Erweiterung einen Anschluss. Für einen Funkknopf müssen Funkweg, Versorgung und Bestätigung konkret umgesetzt werden.

Eine Gestaltung nach deinem Geschmack.

Tag, Nacht, Instrumente, Musik und Karten lassen sich in einer eigenen Bedienwelt gestalten. iOS wäre ein weiterer Client mit eigener Entwicklung; die heutigen Hauptoberflächen sind native Android-Apps.

04 / DER WEG WAR NICHT GERADE

Jede Lösung
zeigte das nächste Problem.

Android 14 war Android 10. Die Karte passte nicht einfach in den Speicher. Ein schöner Regler war noch keine flüssige Bedienung. Und ein fertiger Entwurf noch lange kein Einbau. Genau aus diesen Umwegen ist das gemeinsame Fundament entstanden.

Der Fishfinder von innen
Die echte Platine des untersuchten Venterior-Fishfinders. Vorhandener Fotoausschnitt aus der Hardwareerkundung im Oktober 2026.

Vom geschlossenen Gerät zum eigenen Signalweg.

Der Werkstattbericht verbindet die Entscheidungen: Was wir wollten, woran es scheiterte, was wir änderten und was daraus nutzbar wurde. Software, Hardware und Einbau entwickelten sich dabei parallel.

Die ganze Geschichte lesen

75 EURO SIND DER ANFANG

Das Display ist günstig.
Das System verdient eine ehrliche Rechnung.

75 Euro für ein Display machen den Einstieg spannend. Ein installiertes Bootssystem besteht aus mehr. Wir zeigen die Bausteine, statt unbekannte Kosten als null einzurechnen. Stand: 1. November 2026.

Kostenbausteine des Number-Five-Aufbaus
BausteinWas dazugehörtBelegter Preisstand
DisplayEin Lumina/K706; 75 € laut eigener Kaufangabe. Zweites Gerät separat rechnen.75 € · Nutzerangabe
Pi und SpeicherRaspberry Pi 5, 8 GB; Kühlgehäuse und 64-GB-microSD sind im Bestand dokumentiert.Kaufpreise nicht erfasst
VersorgungDC-Wandler, Sicherungen, Leitungen und die Versorgung der jeweiligen Geräte.Aufbauabhängig · offen
AudioUSB-5.1-Soundkarte dokumentiert; Verstärker, Lautsprecher und Einmessung hängen vom Boot ab.Kein belegter Paketpreis
Sonar und SensorenUntersuchter Fishfinder, Pico, Adapter und Sensoren nach gewünschter Ausstattung.Kaufpreise nicht erfasst
Gehäuse und FertigungDruckmaterial, Schrauben, Platinen, Verbinder sowie Druck- und Lötarbeit getrennt rechnen.Material + Fertigung offen
Montage und VersandEinbau, Kabelwege, lokale Beschaffung, Versand und mögliche Importkosten.Land- und bootsabhängig

Die Bestandsaufzeichnungen bestätigen vorhandene Kernteile, enthalten dafür aber keine belastbaren Kaufpreisfelder. Arbeitszeit, Versand und Import sind offen. Deshalb gibt es hier keinen scheinbaren Gesamtpreis und keinen pauschalen Vergleich mit einem fertigen Plotter.

Beschaffung in Südafrika: konkrete historische Beispiele

Im erfassten Bestand stehen unter anderem ein vierfacher RCA-Anschluss mit R24,38, ein Sicherungshalter mit R18,57 und ein HW64-Wandler mit R72,10, jeweils ohne Mehrwertsteuer. Diese historischen Einzelwerte wurden am 1. November geprüft; Kaufdatum, aktuelle Verfügbarkeit und Versand sind damit nicht bestätigt. Sie gehören nicht automatisch alle in dieselbe Variante.

Die Venterior-V15-2-Druckvorbereitung veranschlagt rund 338 g PETG einschließlich Stützen und Prüfstück. Das ist eine Slicerberechnung, kein gemessener Verbrauch und kein Fertigungspreis. Vergleichbare Teile müssen über Funktion, Maße und Anschlüsse ausgewählt werden. Lokale Bezugsquellen und fertige Baugruppen sind deshalb besonders wertvolle Beiträge.

Kosten- und Quellenzuordnung ansehen

05 / DEIN EINSTIEG

Ein Baustein reicht,
um anzufangen.

Du musst kein ganzes Boot umbauen. Nimm das Teil, das dir hilft – und zeige uns, was du daraus machst.

OFFENE QUELLEN · OFFENE EINLADUNG

Was würdest du
an deinem Boot anschließen?

Code, Schaltungen, Konstruktionen und Erfahrungen sind zum Weiterbauen da. Hilf beim Testen, finde lokale Teile, drucke einen besseren Halter oder biete Einbau und Fertigung an. Ein guter Werkstattbeitrag zählt genauso wie eine neue App.