Eine eigene Kartenoberfläche auf bewährten Grundlagen. Mit Routen, die zum System gehören.
Karten auf beiden Luminas · Routenanbieter offenStand: 1. November 2026
Ausschnitt der nativen MAP-B105-Arbeitsseite auf Lumina 2, 25. Oktober. Die vier Punkte gehören zur eigenen Prüfroutenfolge, die Rasterfläche ist keine Seekarte. Der damalige entfernte Speicherversuch blieb mit HTTP 503 offen.
01 / AUSGANGSPUNKT
Was wir lösen wollten.
Wir wollten Karten direkt in der eigenen Android-Bedienwelt darstellen: flüssig verschieben und drehen, Objekte abfragen, Ebenen wählen und Routen bearbeiten. Eine eingebettete Fremdoberfläche gab uns dafür nicht die gewünschte Kontrolle.
WAS DIR DIESER BAUSTEIN BRINGT
Der praktische Unterschied.
Karte, Routen und Objektinformationen lassen sich in der eigenen nativen Bedienumgebung verbinden. Die Darstellung nutzt das Gerät lokal; gemeinsame Datenwege bleiben im Netz.
Die physischen MAP-110-Versuche vom 26. Oktober gingen deutlich über die frühen Stilbilder hinaus: 96 Zellen, Drehung und Neustart wurden geprüft. Das Laden nach Löschen und Zurückkehren scheiterte weiterhin. Die gezeigten NOAA-Studien sind historische Bilder, die Arbeitsseiten sind neuere Geräteaufnahmen.
Nach den ersten Integrationsversuchen wurde der Kartenweg eigenständig aufgebaut. Der Renderer verwendet portierte OpenCPN-/S52-Grundlagen und ist keine vollständig neu erfundene Seekartenbibliothek.
GPU-Darstellung, Touchbedienung, Speicherbedarf und zusammenhängende Kartenausschnitte wurden getrennt untersucht. Tests mit echten Geräten waren wichtig, weil ein schneller Hosttest noch keine schnelle Lumina ist.
Für Routen verwenden wir Signal K statt eines neuen isolierten Datenformats. Lokale Entwürfe ermöglichen Bearbeitung ohne Verbindung. Der Gateway vermittelt die Standardschnittstelle.
03 / ERGEBNISSE
Was heute da ist.
MAP 110 ist für beide Luminas dokumentiert. Im geprüften Paket wurden 96 Karten- und Hintergrundzellen gleichzeitig gehalten; gezielte Drehprüfungen bestanden.
Kartenstile, Objektabfrage, Ebenen und Routenbedienung sind implementiert und mit begrenztem Prüfumfang dokumentiert.
Die Routenintegration besitzt einen Standardweg über Signal K und lokale Entwürfe.
Die Bilder zeigen ihre jeweils beschrifteten Entwicklungsstände. Ein heutiger Quellenstand kann neuer sein als eine vorhandene Aufnahme.
NATIVE GERÄTEAUFNAHME40 s · 1×
Arbeitsseiten statt Desktop-Menüs.
Eine ungeschnittene Bedienfolge auf dem physischen Lumina: Darstellung, schematische Stilvorschau, Karteninhalt und vorhandener Kartenbestand. Alle Seiten stammen aus der installierten nativen MAP-App.
Eine ungeschnittene Bedienfolge auf dem physischen Lumina: Darstellung, schematische Stilvorschau, Karteninhalt und vorhandener Kartenbestand. Alle Seiten stammen aus der installierten nativen MAP-App.
Ergänzende Bedienvorführung; kein Verschiebe-, Zoom-, Rotations- oder Geschwindigkeitsnachweis der Karte. Die schematische Stilvorschau ist keine gerenderte Seekarte. Keine Einstellungen wurden angewendet.
Die Inhaltssteuerung von MAP B100 auf Lumina 1: Ebenen, Beschriftungen, Tiefenzahlen und Objektklassen. Ausschnitt der eigenen Arbeitsseite vom 24. Oktober; Hintergrundkarte außerhalb des Ausschnitts.
Die native Kartenbibliothek auf Lumina 1 zeigt vorhandene Pakete und Zellzahlen. Ausschnitt vom 24. Oktober; gezeigt werden Verwaltungsoberfläche und Paketnamen, keine Kartendaten zum Herunterladen.
Boston aus NOAA-ENC-Daten, gerendert für die Kartenstudie Revision 05. Experimentelle Darstellung auf dem Entwicklungsrechner; keine fertige Navigationsabnahme.
Boston aus vorhandenen NOAA-ENC-Daten in der Redshore-Studie. Echtes GLES-Rendering auf dem Entwicklungsrechner im Oktober, keine aktuelle Geräteaufnahme und keine Navigationsabnahme.
Detailvergleich aus Kartenstudie R07: verschiedene eigene Zeichenkörper auf vorhandenen NOAA-Geometrien. Entwicklungsrechner-Studie, keine neue Installation auf dem Plotter.
04 / NACHBAUEN
Was du dafür brauchst.
Android-Gerät mit passender Grafikunterstützung
Kartendaten, deren Nutzungsrechte den jeweiligen Einsatz erlauben
Für gemeinsame Routen: Gateway und erreichbarer Signal-K-Ressourcenanbieter
Die Geräteprüfung vom 26. Oktober nennt einen Ladefehler nach der Paketverwaltung. Vollständige nautische Darstellungsparität ist nicht bestätigt.
Der letzte hier ausgewertete Routenbeleg meldet HTTP 503 am Ressourcenanbieter. Erfolgreiches entferntes Speichern und Löschen ist darin nicht abgenommen.
Hier kannst du helfen.
Gesucht sind reproduzierbare Kartentests, offene Kartendaten und Hilfe beim zuverlässigen gemeinsamen Routenbestand.