01 / AUSGANGSPUNKT
Was wir lösen wollten.
Software kann man schnell teilen. Eine Platine muss trotzdem ins Gehäuse passen, ein Kabel durch die Wand und eine Schraube mit dem Werkzeug erreichbar sein. Genau hier entscheidet sich, ob andere das Projekt tatsächlich nachbauen können.
WAS DIR DIESER BAUSTEIN BRINGT
Der praktische Unterschied.
Aus Quellen werden erst durch passende Gehäuse, Leitungen und Befestigungen nachbaubare Baugruppen. Hier können Menschen mit Werkstatt- und Einbauerfahrung besonders viel beitragen.
Parametrische Konstruktion verbindet Elektronik, Außenanschlüsse, Befestigung und Wartungswege. Die Druckvorbereitung vom 31. Oktober zeigt konkrete Teile. Digitale Geometrieprüfung, tatsächlicher Druck, Passprobe und Betrieb an Bord werden getrennt dokumentiert.
Die Entscheidung in der Geschichte nachlesen02 / ENTWICKLUNG
Unser Weg dorthin.
Die Konstruktion umfasst ganze Baugruppen: Kaufteile, Halterungen, Deckel, Außenbefestigung und innere Leitungen. Drucklage und spätere Einbaulage werden unterschieden.
Der CAD-Weg hat sich über das Projekt verändert, von früheren SCAD-/Fusion-Arbeiten zu aktuellen direkt erzeugten build123d-/OCCT-Baupaketen. Historische und heutige Quellenstände werden nicht vermischt.
Pi-Box, Venterior-Aufbau und Trimmsensor benötigen unterschiedliche Lösungen. Fehlgeschlagene Drucke und Montageprüfungen liefern konkrete Änderungen, statt nur neue schöne Renderbilder.
03 / ERGEBNISSE
Was heute da ist.
- Versionierte Konstruktionen, druckbare Einzelteile und Verdrahtungsunterlagen sind für mehrere Baugruppen vorhanden.
- Der aktuelle Venterior-Stand enthält geschlossene Druckkörper und vollständige SVG-Verdrahtung; reale Betriebsprüfungen bleiben separat.
- Die Pi-Box hat digitale Geometrieprüfungen und dokumentierte reale Druckprobleme. Beides gehört zum veröffentlichten Entwicklungsstand.
Die Bilder zeigen ihre jeweils beschrifteten Entwicklungsstände. Ein heutiger Quellenstand kann neuer sein als eine vorhandene Aufnahme.


