01 / AUSGANGSPUNKT
Was wir lösen wollten.
Muss eine eigene Kartenquelle auf die eigene App beschränkt bleiben? Wir haben untersucht, ob sich zulässig verwendbare Vektordaten auch für vorhandene Plotter und deren Kartenwege aufbereiten lassen.
WAS DIR DIESER BAUSTEIN BRINGT
Der praktische Unterschied.
Eigene Kartenarbeit kann auch für vorhandene Geräte relevant werden. Dafür braucht jeder Zielplotter sein konkretes Format oder eine tatsächlich unterstützte Schnittstelle.
RX5/Lighthouse und Navionics werden als getrennte Konvertierungswege untersucht. Vorhandene Writer und Beispiele lösen Teilprobleme. Vollständige Darstellung, Zielgeräteprüfung und Nutzungsrechte der jeweiligen Eingangsdaten bleiben eigene Aufgaben.
Die Entscheidung in der Geschichte nachlesen02 / ENTWICKLUNG
Unser Weg dorthin.
Ein eigenes Zwischenformat hält Geometrie, Attribute und Herkunft zusammen. Von dort werden die unterstützten Zielstrukturen erzeugt und unabhängig zurückgelesen.
Für Lighthouse/RX5 entstanden Konvertierungs-, Ausschnitt- und Prüfwerkzeuge. Für Navionics wurden eigene kleine Container, Geometrien und später umfangreichere Adapter untersucht.
Jeder Schritt trennt erzeugte Datei, Annahme durch einen Leser, tatsächliche Darstellung und Einsatz auf einem Plotter. Diese Nachweise sind verschieden und werden nicht gegeneinander ausgetauscht.
03 / ERGEBNISSE
Was heute da ist.
- Die Konvertierung besitzt eigene Quellwerkzeuge, eine dokumentierte Zwischenrepräsentation und Prüfungen unterstützter Zielstrukturen.
- Für bestimmte selbst erzeugte Navionics-Testcontainer sind echte Leserannahme und Geometrie-Rücklesen dokumentiert.
- Das ist ein technischer Ausgangspunkt für weitere Kartenadapter, kein fertig unterstütztes Universalformat.
Die Bilder zeigen ihre jeweils beschrifteten Entwicklungsstände. Ein heutiger Quellenstand kann neuer sein als eine vorhandene Aufnahme.

