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04 / TEILPROJEKT

Displays & Bedienung

Groß, bezahlbar und bedienbar: Was wir aus Android-Displays herausholen.

Zwei Luminas · gerätespezifische IntegrationStand: 1. November 2026
Kartenpakete statt Einzeldateien
Die native Kartenbibliothek auf Lumina 1 zeigt vorhandene Pakete und Zellzahlen. Ausschnitt vom 24. Oktober; gezeigt werden Verwaltungsoberfläche und Paketnamen, keine Kartendaten zum Herunterladen.

01 / AUSGANGSPUNKT

Was wir lösen wollten.

Ein großes, helles und bezahlbares Display klingt nach einer einfachen Einkaufsliste. Im Boot werden daraus Fragen nach Helligkeit, Stromversorgung, Anschlüssen, mehreren Anzeigen und Bedienung mit echten Tasten. Dazu kamen Herstellergrenzen und wenig Unterstützung bei den benötigten Anpassungen.

WAS DIR DIESER BAUSTEIN BRINGT

Der praktische Unterschied.

Ein günstiges Display wird zu einem gestaltbaren Bedienplatz. Entscheidend sind echte Plattformdaten und passende Profile, nicht das Android-Versprechen auf der Verpackung.

Die untersuchten K706-Luminas laufen mit Android 10/API 29 trotz Android-14-Anzeige. Unterschiedliche OEM-Firmware verlangt getrennte Profile. Ein zweites Display ist deshalb ein klar prüfbarer Integrationsfall, kein pauschales „jedes Gerät funktioniert“.

Die Entscheidung in der Geschichte nachlesen

02 / ENTWICKLUNG

Unser Weg dorthin.

Die Luminas wurden geöffnet, ihre Tasten- und Drehknopfwege untersucht und die Android-Oberfläche schrittweise angepasst.

Launcher, gemeinsame Kopfzeile, Fensterfokus und Bildschirmflächen mussten zusammenpassen. Ein Geräteknopf darf nicht bei jedem Appwechsel eine andere, unklare Wirkung haben.

Mehrere Anzeigen sollen denselben bestätigten Dienstzustand zeigen. Die dafür entwickelten Zeit- und Zustandsmodelle sind nicht gleichbedeutend mit einer vollständigen Messung der Synchronität aller Anzeigen.

03 / ERGEBNISSE

Was heute da ist.

  • App-Auslieferungen und gezielte Bedienprüfungen sind für zwei reale Luminas dokumentiert.
  • Gerätespezifische Werkzeuge für Kopfzeile, Fokus, Fenster und Diagnose sind als eigener Quellbestand erhalten.
  • Hardwarefotos und Entwicklungsaufnahmen zeigen den tatsächlichen Erkundungsweg.

Die Bilder zeigen ihre jeweils beschrifteten Entwicklungsstände. Ein heutiger Quellenstand kann neuer sein als eine vorhandene Aufnahme.

Routen auf dem Touchgerät bearbeiten
Ausschnitt der nativen MAP-B105-Arbeitsseite auf Lumina 2, 25. Oktober. Die vier Punkte gehören zur eigenen Prüfroutenfolge, die Rasterfläche ist keine Seekarte. Der damalige entfernte Speicherversuch blieb mit HTTP 503 offen.
Karteninhalt nach Aufgabe auswählen
Die Inhaltssteuerung von MAP B100 auf Lumina 1: Ebenen, Beschriftungen, Tiefenzahlen und Objektklassen. Ausschnitt der eigenen Arbeitsseite vom 24. Oktober; Hintergrundkarte außerhalb des Ausschnitts.
HELM · Rotnacht
Dieselbe Instrumentenanordnung bei Rotnacht, mit simulierten Werten.

04 / NACHBAUEN

Was du dafür brauchst.

  • Ein konkret unterstütztes Android-Gerät; gerätespezifische Eingriffe sind nicht allgemein übertragbar
  • Passende 12-V-Versorgung, Befestigung und Schutz am Einbauort
  • Für tiefe Anpassungen: Android-/Elektronikkenntnisse
Quellen und Downloads ansehen

05 / WEITERBAUEN

Was noch fehlt.

Ablesbarkeit in direkter Sonne, Umweltschutz und dauerhafter Betrieb benötigen reale Einsatzbelege.

Andere Displaymodelle, vollständige Knopfbedienung und gemessene Synchronität müssen jeweils gezielt geprüft werden.

Hier kannst du helfen.

Teile Erfahrungen mit anderen Displays, Lieferanten, Helligkeit und robusten Bedienelementen.

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