Number Five /

DER OFFENE SMART-BOAT-BAUKASTEN

Ein Fundament.
Viele Möglichkeiten.

Die gemeinsame Grundlage verbindet Daten, Dienste und Bedienplätze. Ihre Stärke: Eine Erweiterung kann an vorhandener Arbeit ansetzen, statt das ganze System zu ersetzen.

01 / BEDIENENAndroid-DisplaysHELM · MAP · AUDIOLokales natives Rendering
02 / VERBINDENRaspberry PiGateway · Signal KWiedergabe · Klang · Sonarauswertung
03 / AN BORDDas echte BootNMEA · GPS · PicoSensoren, Lautsprecher & Geber

Was lokal läuft

HELM, MAP und die heutige Audiobedienung sind native Android-Oberflächen. Karten werden auf dem Gerät mit GPU-Unterstützung gezeichnet. Das ermöglicht eine gerätebezogene Darstellung und Bedienung. Die Leistung bleibt abhängig von Datenmenge, App-Version und Hardware.

Was gemeinsam bleibt

Pi-Dienste übernehmen unter anderem Musikwiedergabe und Sonarauswertung. Signal K erschließt Bootsdaten; der Gateway vermittelt unterstützte Fähigkeiten, Daten und Befehle über HTTP und WebSocket. Ein bestätigter Dienstzustand ist die Grundlage mehrerer Clients.

DREI WEGE ZUM WEITERBAUEN

01

Einen Sensor ergänzen

Zum Beispiel einen weiteren Tank- oder Temperaturgeber.

Zuerst Messbereich, Versorgung und Anschluss klären. Eine passende Erfassung übersetzt den Wert in einen beschriebenen Datenpfad, etwa in Signal K. Einheit, Zeitstempel und Ausfallzustand gehören dazu. Eine vorhandene Anzeige kann den Wert nutzen, wenn sie diesen Datenpfad unterstützt.

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02

Einen Bedienplatz ergänzen

Ein zweites Display oder ein eigener Lautstärkeregler.

Ein Client verbindet sich mit den vorhandenen Diensten und liest deren Zustand. Schreibende Befehle brauchen Berechtigung und Bestätigung. Bei einem zusätzlichen Funkknopf kommen Funkhardware, Verbindungsausfall und Energieversorgung hinzu. Die Grundlage ist vorhanden; der konkrete Regler muss noch angebunden und geprüft werden.

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03

Einen Dienst ergänzen

Eine weitere Medienquelle oder eine neue Auswertung.

Der Dienst erhält eine klar beschriebene Aufgabe, Daten und Rückmeldungen. Ein Adapter kann seine Fähigkeiten dem Gateway zugänglich machen. Oberfläche und Dienst entwickeln sich getrennt. Fernsehen, Funkintegration oder mehrere Boote brauchen jeweils eigene Schnittstellen und ein passendes Sicherheits- und Betriebsmodell.

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HEUTE VORHANDEN

Die Grundlage ist konkret.

Native Android-Apps, gemeinsame Dienste, Kartenarbeit, reale Sonarversuche und veröffentlichte Quellen. Ein neuer Einstieg kann genau einen Baustein verwenden. Für das Gesamtsystem ist die Bootserprobung weiterhin offen.

Die neun Fallstudien

MÖGLICHE AUSBAUWEGE

Smart Boat. Vielleicht Smart Fleet.

iOS als weiterer Client, Home Assistant als Systembasis, zusätzliche Funkregler, Fernsehen oder Funkintegration: möglich als eigene Integrationsprojekte. Bestehende Plotter benötigen passende Formate oder unterstützte Schnittstellen. Für mehrere Boote kommen Identitäten, sichere Netze und Betrieb über Verbindungsabbrüche hinzu.

Was würdest du anschließen?

Beschreibe dein Gerät, dein Boot und die gewünschte Funktion. Dann lässt sich gemeinsam klären, welche vorhandene Schnittstelle passt und was noch entwickelt oder gebaut werden muss.

Die eigene Idee einbringen