01 / AUSGANGSPUNKT
Was wir lösen wollten.
Geschwindigkeit, Tiefe und Motorwerte sollen sich ohne Umwege ablesen lassen. Ein Browser voller unabhängiger Werkzeuge ergibt noch keinen gut bedienbaren Steuerstand. Wir wollten eine zusammenhängende Oberfläche mit großen Werten, klarer Hierarchie und einer brauchbaren Nachtansicht.
WAS DIR DIESER BAUSTEIN BRINGT
Der praktische Unterschied.
Instrumente passen sich dem Bedienplatz an: einheitliche Ansichten, Tag und Nacht und ein sichtbarer Unterschied zwischen frischen, fehlenden und alten Daten.
Bootsdaten werden über die bestehenden Standards und den Gateway gelesen. Die native Oberfläche kümmert sich um Darstellung und Bedienung. Die gezeigten frühen HELM-Layouts verwenden simulierte Werte; sie erklären die Gestaltung, nicht einen vollständigen Sensortest.
Die Entscheidung in der Geschichte nachlesen02 / ENTWICKLUNG
Unser Weg dorthin.
Aus den ersten Layouts wurde eine native Android-App mit getrennten Daten- und Darstellungswegen. Die Anzeige kennt fehlende und veraltete Werte, statt sie stillschweigend durch plausible Zahlen zu ersetzen.
Tag- und Rotnachtansichten, Einheiten, gemeinsame Kopfzeile und die Bedienung auf den Luminas wurden über mehrere Stände zusammengeführt.
Die Sonaranzeige ist Teil derselben Bedienwelt. Entwicklungstests verwenden ausdrücklich gekennzeichnete Simulatoren; sie ersetzen keine Bootsdaten.
03 / ERGEBNISSE
Was heute da ist.
- HELM 206 ist im Quellen- und Auslieferungsstand vom 31. Oktober 2026 auf beiden Luminas dokumentiert.
- Instrumente, Audio und Sonar verwenden eine gemeinsame native Bedienoberfläche.
- Datenherkunft und Ausfälle bleiben im Datenmodell unterscheidbar.
Die Bilder zeigen ihre jeweils beschrifteten Entwicklungsstände. Ein heutiger Quellenstand kann neuer sein als eine vorhandene Aufnahme.


